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Die geheimen Fälle der NSA

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Sie haben sich Zugang zu den geheimen Akten der NSA verschafft. Lesen Sie schnell, denn unsere Geheimagenten sind schon auf dem Weg zu Ihnen. Warnung ! Sämtliche Fälle der Agentin Laura sind frei erfunden, diese Fälle gab es nie und bei einer Veröffentlichung werden wir leugnen, jemals eine Agentin mit diesem Namen gehabt zu haben.

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$ General Amnesie (Friday, May 5, 2006)
Uhrzeit: Achtzehnhundert  Ort: Streng geheim

Wichtigen Sonderauftrag bekommen. An einem geheimen Ort hielt sich ein General mit Amnesie auf - der musste dringend exekutiert werden, sonst würde er unschuldige Zivilisten mit dummen Beleidigungen belästigen.

Auf einem dieser sinnlosen Blogs konnte ich den General entdecken und ging sofort in Angriffshaltung. Leider wurde er von hirnlosen Zivilisten geschützt und diese forderten mich auf, meine Klappe zu halten und die Meinungsfreiheit von Arschlöchern anzuerkennen. Dumme Flachwichser.

Also musste Plan B her. Um die blöden Zivilisten zu beruhigen tat ich so, als würde ich gar keine Angriffspläne mehr haben. Doch heimlich plante ich einen heimtückischen Angriff über das Team der Blog-Plattform. Leider wurde auch dort mein Angriffsplan zerstört, denn Mitglieder dieses Teams motzten mich an, dass sie Feierabend hätten und nicht Rund um die Uhr für alberne Anliegen wie meine da wären.

Mir gelang es dann unter Erschleichung geheimer Informationen die IP-Nummer das Generals mit Amnesie herauszufinden und seine geheime Höhle zu finden, in die sich dieser Steinzeit-General zurück gezogen hatte.

Ich bekam so heraus, dass der General durch die Amnesie seine Kinderstube und sämtlich Erziehungsmaßnahmen seines strengen Vaters vergessen hatte. Damals wurde er im Keller gehalten, weil sein Vater seine dummen Beleidigungen nicht ertragen konnte. Ich konnte nicht herausfinden, welcher Psychologe erlaubt hatte, die Tür zum Keller öffnen zu lassen. Der General war doch klar eine Gefährdung für die Gesellschaft.

Ich nahm eine Klaviersaite und erdrosselte den General.

Alles was von ihm blieb war ein Profil. Auf seiner geheimen Homepage stand nur noch "Diese Seite existiert nicht."

Ein weiterer Sieg im Kampf gegen den Terrorismus...

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$ Flachgelegt von Edmund Stoiber (Thursday, April 20, 2006)
Uhrzeit: Neunhundertneununvierzig  Ort: München  Waffe: keine

Ankunft am Münchener Flughafen. Im Kempinski eingecheckt - Jörg Wontorra und Udo Lattek getroffen. Die sitzen scheinbar auch wenn kein "Doppelpass" im DSF läuft in der Lobby des Hotels und sagen immer die gleichen Sätze.

Mitarbeiterin an der Rezeption meinte ich hätte doch gar keine Reservierung für die Suite - während ihrer Abwesenheit in den Computer eingehackt und Oliver Kahn aus der Suite ausquartiert - soll er Verena doch woanders vögeln.

Als die Rezeptions-Zicke wieder kommt sag ich "Doch, ich hab reserviert. Guck nach, du Schnepfe !"

"Wie oft soll ich denn bitte noch sagen, dass Sie nicht reserviert haben ?"

"Ich sagte, dass du nachgucken sollst, verdammt !"

"Werden Sie bitte nicht unfreundlich - ich mache nur meinen Job."

"Ich meinen auch und wenn du nicht gleich den Schlüssel für die Suite rausrückst, dann zeig ich dir mal was mein Job ist."

"Ihr Name bitte..."

"Marie Huana"

"Aus Kuba ?"

"Nein, Kolumbien."

"Oh, ein schönes Land, Frau Huana."

"In der Tat und ich habe sogar Schnee mitgebracht."

"Schmilzt der denn nicht im Koffer ?"

"Was ? ........ oh man bist du blöd !  Schneeheee.... Hallo ?! Klingelts jetzt ?"

"Ähm......nein"

"Ach, vergiss es einfach. Wo bleibt der Schlüssel ?"

Mit einem genervten Blick drückt sie mir den Schlüssel in die Hand und ich steige in den Fahrstuhl.

Zimmermädchen im Fahrstuhl getroffen - ich liebe diese Uniformen.

Obwohl meine Suite im obersten Stockwerk ist, steige ich dort aus, wo das Zimmermädchen aussteigt und laufe erstmal den Flur runter.

Auf meinem Rückweg erkenne ich an ihrem Wäschewagen in welchem Zimmer sie grad ist. Ich gehe zu ihr ins Zimmer - niemand da.

Ich gucke ins Bad und da beugt sie sich gerade über den Rand der Badewanne. Schnell stelle ich mich hinter sie und packe sie an den Hüften. Sie meckert irgendwas auf japanisch.

Mache ihr klar, dass ich kein japanisch kann.

"Wolle Sie mi ficke ?", sagt sie den einzigen Satz, den sie wohl auf deutsch gelernt hat.

"What ? No ! I just want to have the keys for all rooms in the 9th floor."

"Ah, I understand. Here you have the keys"

Auf dem Flur begegnet mir der Hotelmanager und geht in den Raum aus dem ich komme. Ich gehe nochmal zurück und sehe, wie er das Zimmermädchen fickt - daher also dieser Satz.

Im 9. Stock betrete ich das Zimmer von meiner Zielperson - leider wird die gerade von Edmund Stoiber flachgelegt. Angeekelt muss ich das Hotel verlassen und kotze dem armen Taxifahrer das Auto voll.

Mein erster kleiner Fehlschlag. Morgen zweiter Versuch....

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$ Erster Job (Wednesday, April 19, 2006)
Uhrzeit: Neunzehnhundert  Ort: Berlin, Kanzleramt  Waffe: Beretta

Ersten Auftrag um Neunhundert Berlin-Zeit erhalten. Chef meinte, dass wir Frau Merkel dringend unsere Position zur Mehrwertsteuer und zum Elterngeld verklickern sollten. Seine Sekretärin hatte seltsame weiße Flüssigkeit am Mund hängen - auf meiner Nachfrage hin sagte sie irgendwas wie "Nach dem Zähneputzen Mundabwischen vergessen". Ich hab ihr ein Tempo gegeben und verließ das Büro.

Unterwegs ein paar Skindheads getroffen und eliminiert. Kam ziemlich viel Blut aus den Köpfen - klar, sind ja auch hohl.

Erster Versuch das Kanzleramt zu betreten gescheitert - Zaun zu hoch.

Beim zweiten Versuch zersägten BKA-Beamte mir meine schöne Leiter unterm Hintern weg - Schweinerei !

Dritter Versuch geklappt - Pornodreh von Inflagranti direkt vorm Kanzleramt organisiert - alle Beamten wollten Autogramme von den Darstellerinnen.

Drinnen viel zu viele Treppenstufen und hässliche Kunstwerke.

Bei  der Merkel geklopft - "Herein, wenn´s kein Schröder ist !" hat sie gesagt.

Frau Merkel war sehr kooperativ und ging sofort auf die Knie - musste sie wegtreten, die wollte meine Stiefel lecken.

"Ja, ja, sagen sie Dabbelju, dass ich die deutsche Wirtschaft mit den 18% Mehrwertsteuer an die Wand fahren werde, damit Amerika noch reicher wird."

"Achja, Frau Merkel."

"Ja, was denn ?"

"Ihre Frisur........ das geht ja gar nicht."

"Aber damit war ich doch extra bei Udo Walz und der Wowereit findet´s toll."

"Frau Merkel, überlassen sie bitte ihre Frisur einer Frisörin - die können das besser. Und hören sie auf das zu glauben, was der Wowereit sagt."

"Ja, ich mache alles, was Dabbelju will."

"So ist brav, feiner Hund...ähm...Marionette...achnee, Kanzlerin - Verzeihung !"

"Schon gut, so nennt mich der Edmund auch immer."

"Marionette ?"

"Nein, Hund."

"Und das Elterngeld...."

"Was ist damit ?"

"Ein toller Witz, Frau Merkel. Das gibt es nur, wenn der Mann zwischendurch seinen Job abgibt. Danach ist dann der Mann aus seinem Job raus und nicht mehr die Frau. Genial !"

"Das machen wir doch eh nur um die Menschen zu verarschen - im Gegenzug streichen wir die Familienversicherung, lösen die Rentenversicherung auf und jeder muss sich selbst operieren."

"Genial - Dabbelju wird das sicher gut finden und nachmachen."

Ich ließ mir von ihr unterschreiben, dass sie alles wie besprochen durchführen wird.

Beim Verlassen des Kanzleramtes entdeckte ich, dass Müntefering und Stoiber beim Pornodreh mitmachten - getarnt als Ledersklaven.

Toller Auftrag - morgen gehts nach München.......

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$ Geheimagentenausbildung geschafft (Sunday, April 16, 2006)
16.04.2006 - Uhrzeit: Sechzehnhundert.  Ort: geheim

Heute mittag habe ich meine Ausbildung bei der National Security Agency mit Auszeichnung abgeschlossen. Mein Ausbilder gratulierte mir zur Überflutung der Altstadt von Hitzacker. Niemand hätte bemerkt, dass ich in Tschechien den Wasserhahn einer Badewanne in einem Puff aufgedreht hatte und verschwunden bin.

Andere Agenten hatten die selbe Aufgabe, verzettelten sich aber mit der Anleitung zum Sprengen mehrere Talsperren im Harz so sehr, dass sie gar nicht bemerkten, dass eine Sprengung alles fluten würde, nur nicht Hitzacker.

Dabbelju kam sogar extra vorbei um mich zu loben. Er bot mir einen Job auf Kuba an - habe abgelehnt, ich hasse Folter.

Morgen trete ich meinen Dienst in Deutschland an. Werde gleich morgen Frau Merkel verhören, ähm, interviewen.....

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